Reiheneckhaus
In Ordnung, du kannst mir das Herz zersägen, jedes verdammte Wort soll ich auf die Goldwaage legen, tue ich nicht … vergiss es ...
In Ordnung, du kannst mir das Herz zersägen, jedes verdammte Wort soll ich auf die Goldwaage legen, tue ich nicht … vergiss es ...
Als ich zitternd nach ewig langer Nacht im fremden Bett und dunklen Raum wie aus einem Opiumtraum ...
Wenn du liebst … richtig liebst ... Herzrhythmusstörungen … Tachykardie ... Magen verkrampft … in die Toilette gekotzt ...
Wir wollen uns treffen, mein Akku ist leer, sie lauscht einem Redner, von dem ich kein Wort verstehe, ich wärme Dosenravioli auf ...
Gestern habe ich sie gesehen, nach vielen Jahren wieder, in einem Supermarkt im Kölner Süden: die Frau, wegen der ich mich umbringen wollte ...
Ich kannte Manu aus der Therapiegruppe, die jeden Donnerstag im Westflügel der Klinik stattfand
„Du wirst zurückkommen. Immer wieder“, sagte sie ...
„Wenn du es wagst, mich zu berühren, schieße ich dir eine Kugel in den Kopf“ ...
Letzte Woche habe ich gesagt, die geladene Beretta an der Schläfe ...
Als mir die blonde Schwester zwei kräftige Ohrfeigen versetzte, um mich aus dreitägigem Koma aufzuwecken ...